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"... welch einen prägnanten dunklen Klang wußte Dag Jensen hervorzuzaubern: So wunderbar sonor selbst in tiefsten Tiefen gestaltete er die Töne, so daß deren vibrierende Frequenzen zu einem wohligen Kribbeln im Bauch führen mußten."
(Kieler Nachrichten, 7.10.1995)
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